TRANSPARENZ
Der Quellcode ist offen. Jeder kann prüfen, was die Software wirklich tut, statt es nur zu glauben.
Warum ich freie Software und Linux nutze, und warum ich glaube, dass sie für viele Menschen die bessere Wahl sind.
Der Quellcode ist offen. Jeder kann prüfen, was die Software wirklich tut, statt es nur zu glauben.
Deine Software, deine Regeln. Du kannst sie ändern, anpassen und weitergeben, ohne um Erlaubnis zu fragen.
Kein Anbieter kann dir ein Produkt wegnehmen oder dich in ein Abo zwingen. Der Code bleibt verfügbar.
Tausende Entwickler verbessern Projekte gemeinsam, beheben Fehler und teilen Wissen für alle.
> Wenn du verstehen willst, wie etwas funktioniert, musst du es aufmachen können. Bei Open Source darfst du das.
Linux ist ein freies Betriebssystem-Fundament, das 1991 von Linus Torvalds gestartet wurde und heute von einer riesigen Community weiterentwickelt wird.
Es läuft auf Servern, in Routern, in Smartphones (Android nutzt den Linux-Kernel), auf dem Steam Deck und auf allen Rechnern der TOP500-Supercomputer-Liste.
Auch mein Homeserver läuft mit Proxmox und Docker auf Linux-Basis. Das gibt mir Kontrolle über jede Ebene meines Systems.
Auch mein Homeserver läuft mit Proxmox und Docker auf Linux-Basis. Das gibt mir Kontrolle über jede Ebene meines Systems. Wenn du eine Distribution suchst, findest du hier eine Auswahl ohne systemd.
Offener Code kann von vielen geprüft werden, Fehler werden oft schnell gefunden, und du bist nicht von einem einzigen Anbieter abhängig.
Open Source ist nicht automatisch sicher oder besser. Manche Projekte sind schlecht gepflegt, und Linux verlangt am Anfang etwas Lernbereitschaft. Für dich kann trotzdem Windows oder macOS die richtige Wahl sein, wenn du bestimmte Programme oder Spiele brauchst.
Für den Einstieg eignen sich z. B. Linux Mint, Ubuntu oder Fedora. Alternativen ohne systemd →
Von einem USB-Stick starten und alles ausprobieren, ohne etwas zu installieren.
Vor der Installation immer ein Backup machen.
Wer unsicher ist, lässt Windows parallel drauf oder testet Linux in einer virtuellen Maschine.
Alle auf dieser Seite genannten Produkt- und Firmennamen, Marken und Logos gehören den jeweiligen Inhabern. Dazu zählen unter anderem Windows und Microsoft (Microsoft Corporation), Linux (Linus Torvalds), Adobe (Adobe Inc.), Steam (Valve Corporation), Firefox (Mozilla), Docker (Docker, Inc.) und Proxmox (Proxmox Server Solutions GmbH).
Die Namen werden ausschließlich zur Beschreibung und zum Vergleich der jeweiligen Produkte genannt. Es besteht keine Verbindung zu den Markeninhabern, und diese haben die Seite weder geprüft noch unterstützt.
Die Aussagen zu Open Source, Linux und Windows sind meine persönliche Meinung und Erfahrung. Sie sind kein neutraler Test und keine Werbung für oder gegen ein Produkt oder einen Hersteller.
Der Vergleich ist bewusst vereinfacht. Einzelne Punkte können je nach Version, Konfiguration und Einsatzzweck abweichen.
Stand der Angaben: September 2026. Software, Lizenzen und Funktionen ändern sich laufend. Für Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität wird keine Gewähr übernommen.
Hinweise auf Fehler nehme ich gern per E-Mail entgegen und korrigiere sie, sobald ich sie geprüft habe.
Freie Software steht unter unterschiedlichen Lizenzen (z. B. GPL oder MIT). Bevor du Software nutzt, änderst oder weitergibst, lies bitte die jeweilige Lizenz.
Die Tipps zur Installation von Linux erfolgen ohne Gewähr. Für Datenverlust oder Schäden durch das Nachmachen übernehme ich keine Haftung. Sichere deine Daten vorher.
Dies ist keine Rechtsberatung.
Kontakt: [email protected]